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Konzerte

Zum XX. Festival Europa Cantat, einem der weltweit renommiertesten seiner Art, trafen sich Ende Juli – Anfang August im estnischen Tallinn mehr als 70 namhafte Chöre, darunter die Crème de la Crème aus 50 Nationen zu Konzerten, Workshops, Ateliers und zum Erfahrungsaustausch. Mit von der Partie auch Chorleiter Holger Wittgen mit Sängerinnen und Sängern der unter dem Dach von Vokalmusik Wiesbaden zusammengeschlossenen Ensembles Männer-Kammerchor Sonnenberg und Frauenvokalensemble arSoni Wiesbaden.

Nationale Jugendchöre des Gastgeberlandes sowie aus Norwegen, Schweden, Frankreich, Italien, Spanien, Rumänien, China, der Schweiz und der Inneren Mongolei gaben diesem Festival ebenso ein besonderes Gepräge wie von älteren Semestern dominierte Ensembles. Musikalisch-inhaltlich war das Angebot dementsprechend weltumspannend.

Auf Wunsch der Festivalleitung präsentierte Vokalmusik Wiesbaden „Romantik aus Deutschland sowie Volkslied klassisch und modern“. Das bei Open-Air-Konzerten auf dem historischen Rathausplatz und dem lauschigen Innenhof des Museums für Angewandte Kunst und einem ebenso gut besuchten Chor-zu-Chor-Singen mit dem taiwanesischen „Feng Yo Chorus“ im altehrwürdigen „Hopners House“.

Bei der Gelegenheit ließ es sich der Vizepräsident und Musikchef der Dachorganisation „European Choral Association – Europa Cantat“ Jan Schumacher nicht nehmen, dem Publikum seine Wiesbadener Freundinnen und Freunde mit launigen Worten anzukündigen. Ebenso bemerkenswert das Finale. Beim abschließenden Gruppenfoto fand sich spontan ein deutsch-chinesischer Chor zusammen und sang in einer modernen Fassung das Volkslied „Kuckuck, Kuckuck ruft’s aus dem Wald“ mal lateinamerikanisch rhythmisiert.

Wie bei allen Open-Air-Konzerten auf verschiedenen Bühnen und bei Chor-zu-Chor-Singen trafen sehr unterschiedliche Kulturkreise und musikalische Genres aufeinander, wurde für Akteure wie für das begeisterte Publikum die weltumspannende Faszination der Chormusik deutlich. Darüber hinaus fand sich zu allen Tageszeiten auf Straßen, Plätzen, in Parks und Restaurants der malerischen Altstadt Tallinns Jung und Alt zusammen, um aus dem Stegreif gemeinsam zu singen. Je nach persönlicher Neigung besuchten Dirigenten, Sängerinnen und Sänger an den Vormittagen verschieden thematisierte Workshops und an den Abenden mustergültige Konzerte der weltweit angesagtesten Ensembles. Auch hier wieder war die ganze Bandbreite alter, klassischer und neuester Chormusik erlebbar.

Da Vokalmusik Wiesbaden seit den 1980ziger Jahren rege am internationalen Kulturaustausch teilnimmt, was dem Sonnenberger Männer-Kammerchor bereits 1993 den Wiesbadener Kulturpreis eintrug, gab es viele Wiedersehen und Begegnungen am Rande des Geschehens. Das sowohl mit Komponisten, Dirigenten und Sängern, die man bereits von Gemeinschaftskonzerten im heimischen Kaisersaal kannte als auch mit Gallionsfiguren der Szene. Wie u.a. Bob Chilkott und Jeremy Jackmann, ehemals Mitglieder der legendären Kings Singers, die in Tallinn Workshops leiteten.

Einhellige Meinung der Wiesbadener Reisegruppe: „Ganz großes Kino“ verbunden mit der Aussage, auch am XXI. Festival Europa Cantat 2021 im slowenischen Ljubljana teilnehmen zu wollen und der Hoffnung, auch dann wieder von der Hessischen Landesregierung, der Landeshauptstadt Wiesbaden und dem Ortsbeirat Sonnenberg finanzielle Förderung zu erfahren.

Die unter dem Dach von Vokalmusik Wiesbaden e.V. zusammengeschlossenen Ensembles Männer-Kammerchor Sonnenberg und arSoni Wiesbaden konnten vor Monatsfrist im estnischen Tallinn beim XX. Festival Europa Cantat das internationale Fachpublikum mit dem Genre „Romantik und Volkslied in alten und neuen Sätzen aus Deutschland“ überzeugen.

In der vergangenen Woche nun gestalteten die beiden unter der Leitung von Holger Wittgen stehenden Chöre in der altehrwürdigen Thalkirche in Sonnenberg eine dem Muster der Lübecker Organisten Franz Tunder (1614 – 1667) und Dietrich Buxtehude (1638 – 1707) nachempfundene „Geistliche Abendmusik“.

Es war dies der 15. Beitrag in Folge der Vokalmusik Wiesbaden zu den Kulturtagen Sonnenberg mit jeweils verschiedenen Formaten und musikalischen Inhalten. Mit von der Partie war ein weiteres Mal Andreas Karthäuser (Orgel und Klavier). Einen besonderen Akzent setzte der als Ehrengast anwesende Oberbürgermeister Sven Gerich. Statt eines Grußwortes brachte sich Sven Gerich mit einer auch inhaltlich bemerkenswerten Bibellesung in eine besinnliche Stunde mit geistlicher Musik verschiedener Epochen und Genres ein.

Der Oberbürgermeister las aus der allgemein verständlichen Übersetzung der „VOLX-Bibel, 3.0-reloaded“ die Verse 1 – 17 aus dem dritten Kapitel des Johannes-Evangeliums: „Wie kriegt man ein Ticket für das Land, wo Gott das Sagen hat? Ein Bibelwort, das aus einem nächtlichen Gespräch zwischen Jesus und Nikodemus herrührt. Ein Kurzform-Glaubensbekenntnis, eine Art Evangelium im Evangelium.

Den musikalischen Rahmen bildeten Orgelwerke von Franz Tunder, Dietrich Buxtehude und Johann Gottfried Walther (1684 – 1748). Innerhalb dessen sangen die beiden Ensembles in variierenden Besetzungen Werke für Frauenchor, Männerchor und gemischten Chor. Hier spannte sich der Bogen von Felix Mendelssohn-Bartholdy (1809 – 1847) bis Bob Chilcott (* 1955) und Alwin M. Schronen (* 1965). Bob Chillcott war man zuletzt bei einem Workshop innerhalb des eingangs erwähnten Festivals begegnet. Bei Alwin M. Schronen hatte man 2015 die Vertonung des „Wessobrunner Gebets“ in Auftrag gegeben und im Rahmen des 150jährigen Jubiläums des Männer-Kammerchores Sonnenberg in Anwesenheit des Komponisten im Kurhaus Wiesbaden uraufgeführt.

Beide Chöre sangen in Form der Missa Brevis Kyrie, Gloria, Sanctus und Agnus Dei aus der Feder verschiedener Zeitgenossen, von Mendelssohn mit „O lux beata trinitas“ einen Text aus dem 13. Jahrhundert und von Schronen mit „Veni Creator Spiritus“ einem dem Mainzer Erzbischof Rhabanus Maurus zugeschriebenen Hymnus aus dem 9. Jahrhundert. Als gregorianischer Wechselgesang erklang der Psalm 139 „Herr Du erforscht mich“. Sehr vertraut, das von arSoni gesungene Engelsterzett aus „Elias“ von Mendelssohn. Mit der Bibellesung korrespondierte die Komposition „God so loved the world“ von Bob Chilcott. Das Sopransolo sang Kirsten Körner. Die Geschichten des Neuen Testaments wurden in der Musiksprache der Spirituals erzählt. Das Publikum – man könnte auch sagen die Gemeinde - wurde bei dem populären Choral „Da berühren sich Himmel und Erde“ von Christoph Lehmann (*1947) und bei einem Kanon auf einen Text des vor 200 Jahren im Hamm an der Sieg geborenen Sozialreformers Friedrich Wilhelm Raiffeisen ins Musikgeschehen einbezogen.

Den abschließenden Segenszuspruch sang arSoni in der gewohnten Form des aronitischen Segens in der von John Rutter (* 1945) vertonten englischen Version „The Lord bless you und keep you“. Eine liturgisch wie musikalisch in sich stimmige „Geistliche Abendmusik“ fand ihren Ausklang mit dem Orgelchoral „Es ist das Heil uns kommen her“ von Johann Gottfried Walther.

Besucherinnen und Besucher aus nah und fern spendenden den Mitwirkenden einen herzlichen Schlussapplaus.

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Aufstellung der Sonnenberger Osterglocke



Die 15. Auflage der Veranstaltungsreihe Sonnenberger Advent“ fand am Samstag, den 16. Dezember 2017, 19.00 Uhr, im Kaisersaal des Sonnenberger Bürgerhauses, König-Adolf-Straße 6 statt.
Unter dem Motto „Die wunderbarste Zeit“ sangen, musizierten und rezitierten das Vokalensemble für Hohe Stimmen arSoni Wiesbaden, der Männer-Kammerchor Sonnenberg und Mitglieder von Wiesbaden Symphonic Brass . Begleitet von Andreas Karthäuser am Klavier wurde auch das Publikum wieder zum Mitsingen vertrauter Weisen eingeladen. Wie es hierzulande guter Brauch ist, wurden vor der „Bescherung“ Würstchen mit Kartoffelsalat gereicht.

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Abendgottesdienst Wiesbaden-Erbenheim Paulusgemeinde [13 KB]

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In Sonnenberg trugen unter dem Arbeitstitel „Weihnachtliche Hausmusik – Vokalmusik privat“ beide Ensembles der Vokalmusik Wiesbaden die 14. Auflage der Veranstaltungsreihe „Sonnenberger Advent“ unter der Leitung von Holger Wittgen durch.

Die Grundidee, einmal auf „Special-Guests“ aus dem Profilager zu verzichten und sozusagen mit Bordmitteln die Szenerie eines herkömmlichen Adventsabends im Familienkreis abzubilden, fand nicht nur in unseren eigenen Reihen ein erfreuliches Echo.

Auch die Redaktion der Rhein-Main-Presse erahnte Außergewöhnliches und überschrieb Ende Oktober einen groß aufgemachten Vorbericht über adventliche Aktivitäten in Wiesbadens Vororten mit „Überraschung im Kaisersaal“. Im Textteil las man: „Unter der Leitung von Holger Wittgen sind die Sonnenberger immer für ein originelles Format gut.“

Überzeugen konnten wir als versierte Kulturveranstalter mit Blick fürs und Liebe zum Detail zunächst damit, dass wir stilechte Rahmenbedingungen geschaffen hatten, sprich heimelige Wohnzimmeratmosphäre im erneut vollbesetzten Kaisersaal.

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Weit mehr noch punkteten unsere beiden Ensembles mit Frauen und Männern, die – sei es solistisch, in wechselnden Kleingruppen, in kompletten Chorformationen oder auch in Sprechrollen – das Motto „Hausmusik – Vokalmusik privat“ mit prallem Leben erfüllten. Bestechend auch die spontanen Stegreif-Moderationen von Chorleiter Holger Wittgen. Star der Herzen war fraglos der gerade mal sechsjährige Matthis am Flügel.

Wenn ich die zahlreichen Rückmeldungen richtig interpretiere, bestachen wir – und das einmal mehr – mit einer außergewöhnlichen Idee und deren kongenialen Umsetzung.

Bericht im Wiesbaden Kurier vom 27.10.2016


Das „Vokalensemble arSoni Wiesbaden“ und der „Männer-Kammerchor Sonnenberg“ treten in Görlitz und Breslau auf

Die beiden Ensembles des Spartenvereins „Vokalmusik Wiesbaden“ zählen zu denjenigen, die das von Oberbürgermeister Sven Gerich ausgerufene Jahr der Städtepartnerschaften mit Leben erfüllen – zuletzt mit Gastspielen in Görlitz und Breslau. Für das „Vokalensemble arSoni Wiesbaden“ waren die Auftritte Erstbesuche, der „Männer-Kammerchor Sonnenberg“ hatte bereits 1988 in Breslau und 1997 in Görlitz gastiert.

Kooperationspartner war in Görlitz der „Verein zur Förderung der Posaunenchorarbeit in der schlesischen Oberlausitz“, in Breslau der sein 50-jähriges Jubiläum feiernde „Männer-Kammerchor Cantilena“. Der Kontakt nach Görlitz kam über Joachim Tobschall zustande, der in seiner Eigenschaft als Dozent der Wiesbadener Musikakademie seit Jahrzehnten unter anderem Workshops für Posaunenchöre in der Partnerstadt leitet.

Einer schönen Tradition folgend, gaben die Wiesbadener Ensembles im prachtvollen Saal des Görlitzer Ständehauses zunächst ein Konzert für die Bewohner des dortigen Seniorenzentrums. Im Rahmen der Reihe „XXV. Spotkania Muzyczne u Oblatów“ stand tags darauf in Breslau ein Gemeinschaftskonzert des „Männer-Kammerchores Cantilena Wroclaw“ unter der Leitung von Artur Wrobel und der beiden Wiesbadener Ensembles unter der Leitung von Holger Wittgen in der großen Kirche „Najswietszej Maria Panny“ auf dem Tournee-Programm.





Herbstkonzert 2016

Bericht im Wiesbadener Kurier vom 04.10.2016
Von Ingeborg Toth

Der Chor „Corale Valdera“ aus Italien sorgt beim Kulinarischen Herbstkonzert mit dem Männerkammerchor Sonnenberg für Begeisterung



SONNENBERG - „Und haben ein Liedlein gesungen, und alles war hübsch und gut“, stimmte der Männerkammerchor Sonnenberg im Kaisersaal des Bürgerhauses an. Der Chor unter Leitung von Holger Wittgen sang klassische deutsche Lieder voller Innigkeit und Melancholie. Dem setzte die Gäste aus dem toskanischen Peccioli, die Sängerinnen und Sänger des „Corale Valdera“, fröhliche italienische „Canzoni“ entgegen. Volksweisen, die von ganz alltäglichen Dingen in „Bella Italia“ erzählen.

Insgesamt war es ein Abend voller harmonischer Diversität, der das Publikum im ausverkauften Saal immer wieder zu Beifallsstürmen hinriss. Es zeigte sich: Es gibt wieder ein zunehmendes Interesse am Liedgesang – besonders an der Kunst ohne chauvinistische Untertöne. Solche Lieder sind alles andere als „uncool“, wie die Reaktionen des Publikums im ausverkauften Saal am Samstagabend bewiesen.

Freundschaft ein einziger Glücksfall

Für Holger Schlosser, der im Männerkammerchor mitsingt und ihn als Vorsitzender leitet, ist die Freundschaft mit den Italienern und ihrem Chorleiter Maestro Simone Valeri ein einziger Glücksfall. Valeri kam mit seinem gemischten Chor zum sechsten Mal nach Wiesbaden. Der „Corale Valdere“ gab jeweils Gastspiele, für die zwei Vereine die Gastgeberrollen übernahmen: der deutsch-italienische Verein für soziale Partnerschaft, „Amicizia“, und der Sonnenberger Kammerchor. „Man kann mit Fug und Recht von kontinuierlichem und nachhaltigem Zusammenwirken sprechen“, sagte Schlosser. „Im Zeichen der Völkerverständigung.“

Die Sonnenberger können ihrerseits bis heute vier Toskana-Tourneen vorweisen, bei denen sie vorwiegend mit deutscher Klassik in Italien Triumphe feierten. Zu den musikalischen Genüssen kamen im Kaisersaal in der Pause auch kulinarische hinzu. Im Eintrittspreis war ein toskanisches Büffet, mit Fenchelwurst und Wildschweinschinken sowie Käse und Dolci enthalten. Alles von den Amicizia-Botschaftern, Irene Liechti und Marcello Caldori, aus Italien mitgebracht.

Spenden für die Opfer des Erdbebens

Für die Opfer des Erdbebens in Mittelitalien wurden Spenden gesammelt. Schlosser: „Wir wollen an einem solchen Abend die Mitmenschen nicht vergessen, denen es am Lebensnotwendigsten fehlt.“



Unter dem Motto "Rent a Lullaby" brachte man in der 24. und 25. Kalenderwoche Musikliebhabern an insgesamt acht Abenden Gute-Nacht-Ständchen in deren eigenen Höfen, Gärten oder Innenräumen. Aus einer langen Liste stimmungsvoller Abend-, Schlaf- und Nachtlieder für Männer- oder Frauen- oder gemischte Stimmen konnte man sich sein eigenes Wunschprogramm auswählen.

Von diesen Möglichkeiten machten Familien mit und ohne Kleinkindern ebenso Gebrauch, wie Geburtstagsgesellschaften, Senioreneinrichtungen und Angehörige von Rekonvaleszenten. Immer und überall gab es neben heiteren auch menschlich anrührende Momente. Sei es, dass sich selbst Kinder im Vorschulalter von Chormusik "einfangen" ließen. Sei es, dass hochbetagten oder kranken Menschen lange nicht mehr gehörte tröstliche Texte und Melodien Labsal für Herz und Seele waren. Sei es, dass die Gäste privater Feierlichkeiten kurze musikalische Intermezzi genossen. Sie es, dass gastfreundliche Menschen ihre gesamte Nachbarschaft zu musikalisch-kulinarischen Open-Air-Nachtkonzerten hinzu gebeten hatten.

Gelobt wurde allenthalben, dass zwei namhafte Ensembles und deren Leiter Holger Wittgen ohne Imponiergehabe auf der Bildfläche erschienen, routiniert mit den jeweiligen örtlichen Gegebenheiten zurechtkamen, die gewünschten Titel auf musikalisch hohem Niveau darboten und sich so unauffällig verkrümelten, wie die gekommen waren. Das war auch deshalb angesagt, weil die Ensembles pro Abend für bis zu drei Gute-Nacht-Ständchen an verschiedenen Orten gebucht waren.

Es war dies das erste von zwei Veranstaltungsformaten des Vereins Vokalmusik Wiesbaden im Rahmen der diesjährigen Sonnenberger Kulturtage. Während im Vorfeld zuweilen Zweifel an einer entsprechenden Nachfrage zu hören waren, erfuhr schon die Idee als solche aus berufenem Munde hohes Lob. So beispielsweise auch vom Geschäftsführer der Gemeinnützigen Kulturfonds Frankfurt Rhein Main GmbH Dr. Helmut Müller, vormals Oberbürgermeister der Landeshauptstadt Wiesbaden.

So geschehen, bei sämtlichen "Gute-Nacht-Ständchen im Rahmen der Sonnenberger Kulturtage 2016.

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